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«HÄND SIE GWÜSST...?»

Roland – unser neuer Mann

Seit 1. September gehört er zum Vogelsanger-Team: Roland Fischer.

Dass er bei uns arbeitet, haben wir zu gleichen Teilen dem Open Air St. Gallen, Ramona und dem Zufall zu verdanken.

So kam er zu dieser Stelle

Meine Frau und ich gehören zu der Crew, die jeweils an der Weinbar am Open Air St. Gallen mitanpackt. Von Ramona erfuhr ich, dass Ronny gekündigt hat, und meinte: «Kein Problem, dann übernehme ich.» Einige Gespräche und wenige Wochen später hatte ich meinen ersten Arbeitstag im Weinshop.

Das macht ihm am neuen Job besonders Freude

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und lerne jeden Tag mehr über Wein. Zudem macht mir der Kundenkontakt grossen Spass. Ich lerne neue Leute kennen und erlebe diese Begegnungen als sehr bereichernd.

Das findet er an Vogelsanger-Weine besonders

Ich habe Vogelsanger-Weine als Kunde kennengelernt und war schon immer begeistert vom Team und der Art und Weise, wie das Geschäft geführt wird. Mit den Jahren sind Freundschaften daraus entstanden. Und selbstverständlich liebe ich das wunderbare Weinsortiment.

Das hat er ursprünglich gelernt

Lange ist’s her, da habe ich eine Lehre als Schriftsetzer gemacht, habe dann 20 Jahre in der grafischen Branche gearbeitet und später in die Personalvermittlung gewechselt. Da arbeite ich heute noch zwischen 10% und 20%.

Das macht er, wenn er nicht im Weinshop ist

Nebst meiner Arbeit als Personalvermittler bin ich auch politisch engagiert. Dann bewirtschaften wir zusammen mit fünf befreundeten Paaren in Dachsen (ZH) einen Weinberg. Das sind ungefähr 13 Aren, in der Endabrechnung bleiben rund 150 Flaschen pro Paar. 

Das ist sein Lieblingswein

Nebst dem eigenen? Das ist nicht ganz einfach. Ich kann mich nicht auf einen einzigen Wein festlegen – hingegen auf eine Region schon. Das ist das Südtirol, konkret das Weingut Castelfeder.

Dieses Weingut möchte er gerne kennenlernen

Ich war bereits dreimal auf einer Vogelsanger-Weinreise mit dabei. In Portugal besuchten wir die Real Companhia Velha und in Spanien die Abadía de Acón und die Finca Los Timonares, wo die Marius-Weine herkommen. Mein Wunschtrip ist klar: Castelfeder im Südtirol.