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«HÄND SIE GWÜSST...?»

Die Musik überlassen wir am Open Air St. Gallen vom 27. – 30. Juni den vielen nationalen und internationalen Bands. Aber Wein ausschenken – das machen wir liebend gerne selbst. In diesem Jahr gleich doppelt:

Weingenuss auf 200 Quadratmetern

Wir bauen aus: Dieses Jahr steht nicht nur im Wäldchen bei der Sternenbühne eine Weinbar von uns. Neu sind wir auch bei der Camp Fire Stage mit dabei. Die Bar ist ein wenig kleiner, das Weinangebot aber genauso vielfältig.

Zum dritten Mal dabei

2017 hatten wir unsere Premiere am Open Air. Und es lief von Beginn weg super. Wir sind bereits ein fester Bestandteil des Open Airs. Unsere Weine gibt es übrigens auch im exklusiven Festivalrestaurant «Bloom».

Musikalisches Highlight: Marius Bear

Er ist Botschafter unserer Marius-Weine, am Samstagnachmittag ist er auf der Sternenbühne zu sehen und zu hören: der Appenzeller Marius Bear. Nach seinem Auftritt triffst Du ihn bei uns an der Weinbar, gleich neben der Bühne.

Lieblingswetter?

Sonnig und ca. 24 Grad – bitte! Einfach nicht wie 1995: Damals war es 6 Grad kalt. Oder 2012: Die Temperaturen stiegen auf über 28 Grad. Und keine Schlammschlacht wie 2013: Bis Freitagmorgen wurden bereits über 10 Tonnen Schlamm abgepumpt.

Unsere Weine am Open Air

Wir bringen ausgewählte Rot- und Weissweine mit ins Sittertal. Dazu gehören ganz klar die Klassiker aus unserer Marius-Reihe – nicht nur wegen Marius Bear. Portweinliebhaberinnen und -liebhaber sind bei uns ebenso willkommen.

Logistische Meisterleistung

Wenn Du am Open Air auftauchst, sind wir längst bereit. Der Aufbau der beiden Weinbars war am 13. Juni, der Abbau ist für Montag, 1. Juli, geplant. Im Vergleich zu Bühnen und Technik sind wir logistisch gesehen ein kleiner Fisch.

Ohne Helfer keine Bar

Während den vier Tagen sind wir ein Team von über 30 Leuten. Nebst den vertrauten Gesichtern aus dem Weinshop helfen Leute aus unseren Freundeskreisen, Kolleginnen und Kollegen sowie Kundinnen und Kunden.

Schlaf wird überbewertet…

…vor allem an einem Open-Air-Wochenende. Kajo Bischof weiss das aus Erfahrung: «Mehr als drei, vier Stunden pro Nacht werden es kaum.» Seinen Schönheitsschlaf holt er später nach. Nach dem Open Air St. Gallen.