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«HÄND SIE GWÜSST...?»

Marius trifft Marius. Ein Gespräch mit dem Musiker. Auch über Wein.

Wir mussten Marius Bear die Marius-Weine nicht erst vorstellen. Sein Vater schenkte ihm zum 19. Geburtstag einen «Marius Reserva». Auch Freunde und Kollegen überraschen ihn ab und zu mit einer Flasche des spanischen Weins. Und was meint er zu seinem Namensvetter?

 

Die Marius-Weine…

…treffen voll meinen Geschmack. Ich mag harmonische Weine, die eine fruchtige Note haben. Und ich finde, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis hier wirklich stimmt. 

 

Rotwein oder Weisswein?

Rotwein liebe ich in Kombination mit Essen, zum Beispiel zu Serranoschinken und Crackers. Gerne nach der Show, denn Rotwein ist nicht gut für die Stimme. Vor dem Konzert trinke ich manchmal ein Glas Weisswein.

 

Den Namen Marius…

…hat meine Mama ausgesucht. Sie wollte mir einen Vornamen geben, der nicht allzu bekannt war. Ursprünglich ist es ja ein römischer Familienname. Aber heutzutage auch ein Appenzeller Vor- oder spanischer Weinname – cool!

 

Wie «füdliblutt» ausziehen…

…ist es, wenn ich auf der Bühne stehe und singe. Ich darf keine Hemmungen haben, meine Emotionen in die Musik zu geben und eine gewisse Zerbrechlichkeit zu zeigen. Musik, die gut tönt, aber nicht berührt – das will ich nicht.

 

Der Musiker Marius Bear…

…ist derselbe wie der Mensch Marius Bear. Ich bin keine Kunstfigur, ich will diese Emotionen auf der Bühne nicht spielen müssen. Oder anders gesagt: Mein Charakter ist meine Rolle.

 

Meine Stilrichtung…

ist Popmusik, die authentisch ist und Ecken und Kanten hat. Ich orientiere mich an der englischen Musik, an Grössen wie Tom Odell oder Adele. Das ist der Grund, weshalb ich teilweise in London lebe.

 

London oder Appenzell?

Ich brauche beides. Deshalb bin ich zwei Wochen dort, zwei Wochen da. Bin ich in London, gebe ich im Studio Vollgas. In Appenzell, in der Schweiz kann ich durchatmen, Konzerte spielen und meinen Kreativitätstank auffüllen.

 

Die nächste Single…

…mit dem Titel «My Crown» erscheint am 5. April. Damit gehen wir auch nach Deutschland. «My Crown» spiele ich bestimmt auch am OpenAir St. Gallen. Und anschliessend geniesse ich ein Glas Wein in der Vogelsanger-Weinbar!